Marc Herter, der Interims-Parteichef der SPD in Nordrhein-Westfalen, äußerte sich offen für eine Trennung von Partei- und Fraktionsvorsitz in einem Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Er betonte, dass eine Teamaufstellung in der aktuellen Situation sinnvoll sei, um die Kraftzentren der NRW-SPD wieder als Motor für das Bundesland zur Geltung zu bringen. Als erfolgreiches Beispiel nannte Herter Franz Müntefering, der nicht gleichzeitig Fraktionschef war.

Herter empfahl seiner Partei, pragmatisch zu entscheiden und verwies auf die gut funktionierende Doppelspitze der SPD im Bund sowie den Mono-Vorsitzenden Stephan Weil in Niedersachsen. Im Interview bekannte er sich zu seiner Aufgabe als Oberbürgermeister von Hamm und äußerte Ambitionen, Spitzenkandidat der SPD in Hamm bei der Kommunalwahl 2025 zu werden.

Herter zeigte sich optimistisch, dass die Sozialdemokraten bei der Wahl 2025 wieder führende politischeKraft in NRW zu werden, wenn sie sich nun zusammenreißen und die Bürgerinnen und Bürger bei der Entwicklung konkreter Lösungen für ein gutes Leben ernst nehmen. Dies sei das notwendige Mittel, um die CDU bei der Landtagswahl zu schlagen.

Ist der Interims-Parteichef der SPD in NRW offen für eine Trennung von Partei- und Fraktionsvorsitz?

Ja, Marc Herter hat sich offen für eine Trennung von Partei- und Fraktionsvorsitz gezeigt und betont, dass eine Teamaufstellung sinnvoll sei, um die Kraftzentren der NRW-SPD wieder als Motor für das Bundesland zur Geltung zu bringen.

Welche Ambitionen hat Marc Herter in Bezug auf die Kommunalwahl 2025?

Marc Herter

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