Seltsame Deals und ungewöhnliche Produkte
In der fünften Folge von „Die Höhle der Löwen“ gab es einige ungewöhnliche Produkte und Deals zu sehen. Eine App, die Paaren helfen soll, ihre Beziehung zu verbessern, stieß auf besonderes Interesse. Doch es gab auch Produkte wie Gewürze für Früchte oder Kindertragehilfen aus recyceltem Nylon, die von den Investoren abgelehnt wurden.
Carsten Maschmeyer als schlechter Verlierer
Besonders auffällig war jedoch das Verhalten von Carsten Maschmeyer. Bei dem Startup „Interior Circle“, auf der gebrauchte Einrichtungsgegenstände gehandelt werden, konnte er sich nicht entscheiden und musste dreimal mit seiner Kollegin Dagmar Wöhrl „spazieren gehen“. Am Ende investierte er jedoch zusammen mit Wöhrl in das Unternehmen, unter der Bedingung, dass die Gründerin von Mönchengladbach nach München zieht. Maschmeyer enttäuschte jedoch mit seiner Aussage: „Können Sie nicht mal Mist erzählen, damit wir klar nein sagen können?“
Erratisches Geschäftsgebaren der Investoren
Insgesamt war das Geschäftsgebaren der Investoren in dieser Folge sehr erratisch. Während sie die Kindertragehilfen von „Homb“ ablehnten, waren sie von der Beziehungsapp „Recoupling“ übertrieben begeistert. Die App soll Paaren helfen, ihre Beziehung auf das nächste Level zu bringen, indem sie täglich sechs Minuten investieren.
Keine genialen Erfindungen
Auch das zweite Produkt der Show, Gewürze für Früchte von „Fruping“, überzeugte nicht. Die Löwen schmeckten entweder zu viel Gewürz oder gar nichts. Maschmeyer bemängelte zudem das fehlende Gründermotiv und die mangelnde Genialität der Erfindung.
Insgesamt war die fünfte Folge von „Die Höhle der Löwen“ geprägt von seltsamen Deals und ungewöhnlichen Produkten, die nicht immer überzeugen konnten.
