Die Drag-Queen-Szene in den USA sieht sich an einigen Orten durch neue Gesetze bedroht. Um zu zeigen, dass sie keine Kriminellen sind, fand kürzlich die „RuPaul’s DragCon“ in Los Angeles statt.

Schillernde Eindrücke

Auf der Messe präsentierten sich zahlreiche Teilnehmende in aufwendigen Kostümen und Make-up. Die schillernden Eindrücke zogen viele Besucher an, die sich von der Kreativität und dem Mut der Drag-Queens begeistern ließen.

Keine Monster

Einige Teilnehmende betonten, dass sie keine Monster sind, sondern Menschen wie jeder andere auch. Die Drag-Queen-Szene sei eine Kunstform und solle nicht durch Vorurteile und Diskriminierung eingeschränkt werden.

Bedrohung durch Gesetze

Trotz der positiven Stimmung auf der Messe bleibt die Drag-Queen-Szene in einigen Teilen der USA von neuen Gesetzen bedroht. Diese schränken die Freiheit der Teilnehmenden ein und können zu Diskriminierung führen.

Die „RuPaul’s DragCon“ in Los Angeles war somit nicht nur eine bunte und kreative Veranstaltung, sondern auch ein deutliches Zeichen gegen Vorurteile und Diskriminierung.

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