Thomas Müller kehrte zurück und der FC Bayern feierte den höchsten Sieg unter Trainer Thomas Tuchel. Präsident Herbert Hainer betonte die Wichtigkeit Müllers und Trainer Thomas Tuchel ergänzte, dass es sich nicht lohne, bei der Personalie Müller „das ganz große Fass aufzumachen“.

Müllers Situation beim FC Bayern

Müller sagte, dass ihn die öffentlichen Diskussionen um seine Person und seine Situation beim FC Bayern „nicht sehr beschäftigt“ hätten. Er sei ja nicht ganz neu in dem Geschäft und es sei sicherlich übertrieben gewesen. „Der Trainer stellt auf, der Trainer verteilt die Rollen. Das ist ganz klar. Und wir Spieler haben zu funktionieren“, sagte Müller. Er war zuletzt in der Meisterschaft zweimal nur als Joker in die Partien gekommen. Gegen Schalke stand er als Kapitän wieder in der Startelf.

Müllers Leistung im Spiel gegen Schalke

Dass er sehr gern auf dem Platz stehe, sei logisch, erklärte Müller nun noch mal. Dass ihm der „Dosenöffner“ mit dem 1:0 gelungen war, freute ihn. „Das war ein tolles Gefühl, die Arena ist explodiert.“

Müllers Kritik an den Medien

Wenig Verständnis zeigte Müller bei einem anderen Punkt. „Wo es ein bissl kritisch wurde aus meiner Sicht, ist, wenn dann so geschrieben und gesprochen wird, als ob das meine Meinung ist und als ob man weiß, dass ich irgendwelche Gedanken hätte. Das muss ich ins Phantasialand schieben“, betonte Müller: „Dieser ganze Käse, den ich angeblich denke und fühle und liebäugle, das hat sich jemand aus den Fingern gesaugt.“

Fakten zum Spiel Bayern – Schalke

Der FC Bayern gewann das Spiel gegen den FC Schalke 04 mit 6:0.

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