Der Hintergrund
Guildo Horn, Sänger und ehemaliger Grand-Prix-Teilnehmer, hat nach der erneuten Niederlage Deutschlands beim Eurovision Song Contest (ESC) einen Vorschlag gemacht. Er schlägt vor, dass Deutschland eine Pause einlegt und das gesparte Geld für sinnvolle Projekte investiert.
Der Vorschlag
In einem Facebook-Post schrieb Horn, dass Deutschland einer der größten Geldgeber des ESC sei und es angesichts der Pleitenserie sinnvoll wäre, eine Pause einzulegen. Er schlug vor, das Geld für den Bau von Kitas oder die Unterstützung der Tafel zu nutzen. In ein paar Jahren könne Deutschland dann mit einem neuen Kreativteam wieder einsteigen.
Die Begründung
Horn verglich die Situation Deutschlands beim ESC mit der aktuellen Fußballnationalmannschaft. Seit Jahren blieben die Erfolge aus, aber es werde kein echter Neuanfang gewagt. Horn meinte, dass Deutschland gerade kein Liebling in Europa zu sein scheine, was sich auch am schlechten Abschneiden der Rock-Band Lord Of The Lost zeige.
Das Fazit
Horn konnte sich an kein Lied aus dem Finale erinnern und fühlte sich nicht richtig mitgenommen. Der Titel der schwedischen Wiederholungssiegerin Loreen sei für ihn der zweite Aufguss von längst Erlebtem. Horns Vorschlag, eine Pause einzulegen, könnte eine Möglichkeit sein, um in ein paar Jahren mit neuer Energie und einem neuen Team wieder anzugreifen.
