Vorfall bei Jake Sullivan, dem nationalen Sicherheitsberater von Joe Biden
In der Nacht Ende April soll ein alkoholisierter Mann das Haus von Jake Sullivan, dem wichtigsten Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden, betreten haben. Der Secret Service, der auch für den Schutz des Präsidenten verantwortlich ist, bemerkte den Eindringling jedoch nicht. Sullivan hatte Glück und konnte den Mann dazu bringen, das Haus zu verlassen.
Keine Hinweise auf Angriffsabsicht
Laut der „Washington Post“ gab es keine Hinweise darauf, dass der Mann wusste, wer Sullivan ist oder dass er ihm etwas antun wollte. Es gab auch keine Einbruchsspuren. Der Vorfall weckte jedoch Erinnerungen an einen Angriff auf den Ehemann von Nancy Pelosi, der damaligen Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, im vergangenen Oktober.
Secret Service bestätigt Vorfall und leitet Untersuchung ein
Der Secret Service bestätigte den Vorfall und leitete eine Untersuchung ein, um herauszufinden, wie der Mann unbemerkt in das Haus des nationalen Sicherheitsberaters eindringen konnte. Sullivan steht rund um die Uhr unter Personenschutz.
Unklarheit über Identität des Eindringlings
Die Identität des Mannes ist unklar, da er verschwand, bevor Sullivan die Secret-Service-Agenten alarmierte. Der Vorfall verlief glimpflich, aber die Sicherheitslücke wirft Fragen auf.
