Am Donnerstag haben der indische Premierminister Narendra Modi und sein nepalesischer Amtskollege mehrere wichtige Entscheidungen getroffen und Verträge unterzeichnet, um die Zusammenarbeit in Bereichen wie Handel und Energie zu stärken. Die beiden Führer führten hochrangige Gespräche und starteten gemeinsam mehrere Infrastrukturprojekte. Modi erinnerte an seinen ersten Besuch in Nepal im Jahr 2014 und betonte, dass die beiden Nationen daran arbeiten werden, ihre bilateralen Beziehungen zu verbessern und alle Angelegenheiten zu lösen.
Infrastrukturprojekte und Handelsabkommen
Zusätzlich zur Unterzeichnung von sieben Abkommen haben Modi und der nepalesische Premierminister Pushpa Kamal Dahal, ‚Prachanda‘, integrierte Kontrollstellen in Rupaidiha in Indien und Nepalgunj in Nepal virtuell eröffnet. Sie haben auch einen Güterzug von Bathnaha in Bihar zum nepalesischen Zollhof virtuell gestartet. Modi betonte, dass die beiden Führer neue Eisenbahnverbindungen eingerichtet haben, um die physische Konnektivität zu erhöhen. Ein langfristiges Stromhandelsabkommen zwischen Indien und Nepal sowie die Einleitung des Projekts zum Ramayana Circuit wurden ebenfalls diskutiert.
Grenzprobleme und kulturelle Verbindungen
In seiner Ansprache an die Medien forderte der nepalesische Premierminister Modi auf, Grenzprobleme durch bilaterale Gespräche zu lösen und lud ihn ein, Nepal zu besuchen. Modi und Prachanda diskutierten auch über die Stärkung der religiösen und kulturellen Verbindungen zwischen Indien und Nepal durch die Beschleunigung von Projekten im Zusammenhang mit dem Ramayana Circuit.
Insgesamt haben Indien und Nepal wichtige Schritte unternommen, um ihre Zusammenarbeit zu stärken und ihre bilateralen Beziehungen zu verbessern.
