Podcast „Archetypes“ abgesetzt

Der Podcast „Archetypes“ von Herzogin Meghan wurde von Spotify abgesetzt, was zu Kritik an den Sussexes führte. Der Audio-Streamingdienst hatte auf die royale Podcasterin als Zugpferd gesetzt und einen Vertrag in Höhe von rund 23 Millionen Euro abgeschlossen. Doch offenbar war Spotify mit dem Ergebnis nicht zufrieden und beendete die Zusammenarbeit.

Vorwürfe des Podcast-Betrugs

Einen Tag nach der Trennung äußerte sich Bill Simmons, Leiter der Spotify-Innovationsabteilung, öffentlich und kritisierte den Podcast. Es wird vermutet, dass der Streamingdienst mit dem Ergebnis des Podcasts für eine solche Summe Geld absolut nicht zufrieden ist. Nun gibt es Vorwürfe, dass Herzogin Meghan den Podcast gefälscht habe. Es heißt, dass sie etliche Interviews gar nicht selbst geführt hat, sondern ihre Stimme mit den Fragestellungen erst im Nachhinein reingeschnitten wurde. Diese Anschuldigungen brachte das Portal „Podnews“ ans Licht und möchte von mehreren Quellen diese Aussage bestätigt bekommen haben.

Indizien für gefälschte Interviews

Allison Yarrow, eine Gastgeberin in einer Folge von „Archetypes“, bedankte sich in einem Instagram-Posting für ihre Teilnahme an der Show. Doch zwischen den Zeilen konnte man lesen, dass Meghan nicht die Interviewerin, sondern lediglich die Moderatorin war. Dies legt die Vermutung nahe, dass die Herzogin sich aussuchte, mit wem sie sprechen wollte, und dann ihre Stimme später in die Interviews einfügte. In dem zwölf Folgen umfassenden Podcast wurden während seiner einjährigen Laufzeit eine Reihe hochkarätiger Gäste interviewt, darunter Mariah Carey, Serena Williams und Mindy Kaling. Letztere teilte tatsächlich ein Bild von sich selbst, wie sie von der Herzogin interviewt wurde, als ihre Folge ausgestrahlt wurde.

Keine offizielle Stellungnahme

Bisher hat sich weder Herzogin Meghan noch ihr Team zu den Vorwürfen des Podcast-Betrugs geäußert.

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