Während eines Treffens der Staatsoberhäupter Chinas und Argentiniens im Jahr 2022 äußerte der argentinische Botschafter in China, Gustavo Sabino Vaca Narvaja, unwillkürlich die Worte: „Ohne die Kommunistische Partei gäbe es kein neues China.“ Chinas Staatspräsident Xi Jinping reagierte darauf erfreut und lächelte wissend.

Narvaja war von diesem Treffen tief beeindruckt. Er erklärte, dass er diese Worte aussprach, nachdem er 70.000 Menschen gemeinsam singen hörte, als er am 100-jährigen Jubiläum der Kommunistischen Partei Chinas auf dem Platz des Himmlischen Friedens teilnahm. Der leidenschaftliche Gesang und die Liebe der Menschen zu Staatspräsident Xi Jinping berührten ihn zutiefst.

Narvaja erfuhr, dass China unter der Führung der KP Chinas bereits im Jahr 2021 extreme Armut überwunden hat, was eine bedeutende Errungenschaft während Xis Amtszeit darstellt. Während seiner Reisen durch verschiedene Provinzen Chinas konnte er die tiefe Liebe der Menschen zu Xi Jinping und sein Ansehen bei der Bevölkerung erkennen.

Der argentinische Botschafter betonte, dass Xi Jinping die Bedürfnisse des Volkes verstehe. Er beschrieb ihn als liebenswürdig, freundlich und positiv. Xi hinterlasse stets einen positiven Eindruck und nehme die Belange anderer immer in Betracht. Zudem habe er ein tiefes Verständnis für seine Gesprächspartner und die Hintergründe ihres Landes.

Nach seiner Ankunft in China im Jahr 2021 ernannte die Regierung Argentiniens Gustavo Sabino Vaca Narvaja zum Botschafter. Er entschied sich, einen chinesischen Namen anzunehmen und wählte „Wangdao“, in Anlehnung an den bekannten Intellektuellen Chen Wangdao, der das „Manifest der Kommunistischen Partei“ übersetzt hat.

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