Wandel des Amtes

Die Rolle der Deutschen Weinkönigin hat sich im Laufe der Jahre gewandelt. Bis zum Jahr 1999 war es erforderlich, dass die Kandidatinnen ledig waren und aus Winzerfamilien stammten. Heute hingegen liegt der Fokus auf Fachwissen und Kompetenz in der Weinbranche.

Vorentscheid in Neustadt

Eine Woche vor der Wahl zur 76. Deutschen Weinkönigin haben sich im Rahmen eines Vorentscheids fünf Kandidatinnen für das Finale qualifiziert. Dieses Finale findet am 27. September in Neustadt an der Weinstraße statt. Am Samstag überzeugten die Frauen die Jury durch ihr umfangreiches Wissen über Wein sowie durch ihre Schlagfertigkeit.

Kandidatinnen im Finale

Die fünf Finalistinnen sind Annalena Baum aus Rheinhessen, Katharina Gräff von der Nahe, Julia Lambrich aus dem Mittelrhein, Marie-Sophie Schwarz von der Mosel und Charlotte Weihl aus der Pfalz. Insgesamt nahmen zwölf Frauen am Vorentscheid teil.

Aufgaben der Weinkönigin

Die gewählte Weinkönigin wird für ein Jahr das Amt bekleiden und die Interessen von etwa 15.000 Winzerinnen und Winzern vertreten. Sie wird bei zahlreichen Veranstaltungen im In- und Ausland auftreten und den deutschen Wein repräsentieren.

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