Gespräch über transnationale Aggression

Vertreter des Weißen Hauses haben sich mit einer Gruppe von Sikh-Aktivisten getroffen, um ihre Unterstützung für den Schutz der amerikanischen Bürger vor transnationalen Aggressionen zu bekräftigen. Dies wurde von einem führenden Mitglied der Sikh-Gemeinschaft mitgeteilt.

Besuch von Premierminister Modi

Das Treffen fand im Vorfeld des dreitägigen Besuchs von Premierminister Narendra Modi in den USA statt. Während seines Aufenthalts wird er am Quad-Gipfel in Delaware teilnehmen und die ‚Summit of the Future‘ bei der UN-Generalversammlung in New York ansprechen.

Teilnehmer des Treffens

Das Treffen, das am Donnerstag im Weißen Haus stattfand, wurde von Pritpal Singh, einem Mitglied des American Sikh Caucus Committee, sowie Vertretern der Sikh Coalition und des Sikh American Legal Defence and Education Fund (SALDEF) besucht.

Danksagung und Forderungen

Pritpal Singh äußerte, dass sie den Regierungsvertretern für ihren Einsatz zum Schutz der Sikh-Amerikaner gedankt haben. Er betonte, dass sie mehr Maßnahmen fordern und die Regierung an ihren Zusagen festhalten werden. In einem Beitrag auf sozialen Medien bedankte sich Singh für die Wachsamkeit der US-Behörden.

Erstes Treffen mit dem Nationalen Sicherheitsrat

Dies war das erste Mal, dass der Nationale Sicherheitsrat ein Treffen mit diesen Sikh-Aktivisten und Separatisten abhielt. Weitere Details zu dem Treffen sind nicht bekannt.

Gesetzesentwurf zur transnationalen Repression

In der gleichen Woche stellte der Kongressabgeordnete Adam Schiff den Transnational Repression Reporting Act von 2024 vor. Dieser Gesetzesentwurf würde den Generalstaatsanwalt dazu verpflichten, in Zusammenarbeit mit anderen relevanten Bundesbehörden Fälle von transnationaler Repression gegen Personen in den USA zu melden.

Rechtsstreit gegen die indische Regierung

Zuvor hatte der Khalistani-Separatist Gurpatwant Singh Pannun eine zivilrechtliche Klage gegen die indische Regierung und den nationalen Sicherheitsberater Ajit Doval eingereicht. Infolgedessen erließ das US-Bezirksgericht für den südlichen Bezirk von New York eine Vorladung in diesem Fall.

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