Der Abschluss der Trilogie

Tom Hardy kehrt zum dritten Mal als Venom zurück und bringt erneut Chaos mit seinem außerirdischen Symbionten. Der Film „Venom: The Last Dance“ markiert das Ende der Trilogie, doch Hardy hat bereits neue Ideen im Kopf. Sony Pictures hat in letzter Zeit mit seinem Spider-Man-Universum (SSU) zu kämpfen, da Filme wie „Morbius“ und „Madame Web“ auf gemischte bis negative Kritiken gestoßen sind. Im Gegensatz dazu konnten die ersten beiden „Venom“-Filme als Erfolge gewertet werden.

Zukunftspläne von Tom Hardy

Hardy hat in einem Interview betont, dass er einen Vertrag für drei Filme unterschrieben hat und die Planung für diese Trilogie schon immer feststand. Dennoch gibt es Überlegungen, die Welt von Venom weiter auszubauen. Regisseurin Kelly Marcel, die bereits an den vorherigen Filmen mitgewirkt hat, erwähnte, dass der dritte Teil zahlreiche Easter Eggs und Charaktere enthält, die möglicherweise eigene Geschichten entwickeln könnten.

Die Handlung von „Venom: The Last Dance“

In der neuen Geschichte sind Eddie Brock (Tom Hardy) und Venom erneut auf der Flucht vor den Behörden, während sie in den tiefen Dschungel Südamerikas reisen. Dort wird Brock mit seinem eigenen Bild im Fernsehen konfrontiert und erkennt, dass er nirgendwo sicher ist. Die Bedrohung wird jedoch durch Knull (Andy Serkis) verstärkt, ein uraltes Wesen, das die Symbionten erschaffen hat und nun auf der Suche nach dem Codex ist, der in Brock und Venom verborgen ist.

Konflikte und neue Charaktere

Während Brock und Venom versuchen, den Xenophagen, feindlichen Kreaturen, zu entkommen, sind sie auch dem Soldaten Strickland (Chiwetel Ejiofor) auf der Spur. Zusätzlich geraten die Wissenschaftlerin Dr. Payne (Juno Temple) und ein Alien-Fan (Rhys Ifans) in die Auseinandersetzungen. Interessanterweise hat auch Cristo Fernández, bekannt aus „Ted Lasso“, eine kleine Rolle im Film.

Ein zugänglicher Marvel-Film

Obwohl die Handlung komplex erscheint, ist der Film so gestaltet, dass auch Neueinsteiger ohne Vorkenntnisse der vorherigen Filme gut folgen können. Regisseurin und Drehbuchautorin Kelly Marcel hat es geschafft, eine Geschichte zu entwickeln, die sowohl für Fans als auch für Neulinge ansprechend ist.

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