Einblicke in die Comedyserie

In einem Gespräch mit der „Apotheken Umschau“ teilt die Schauspielerin Annette Frier ihre Erfahrungen aus der Comedyserie „Frier und 50“, die sich mit den Herausforderungen der Menopause auseinandersetzt. Frier berichtet von einem unerwarteten Drehbuchmoment, als sie eine Hitzewallung spielen sollte, die dann tatsächlich am letzten Drehtag eintrat.

Die Wechseljahre neu betrachtet

In der Serie, die den Untertitel „Am Ende meiner Tage“ trägt, spielt Frier eine fiktionalisierte Version ihrer selbst und wird von ihrer Schwester Caro begleitet. Die 51-jährige Kölnerin sieht die Wechseljahre nicht nur als eine Zeit des Umbruchs, sondern auch als eine Gelegenheit zur Selbstentdeckung. Sie beschreibt diese Phase als „Update mit sich selbst“ und erkennt an, dass sie nun eine größere Lust auf Abenteuer und Unvorhergesehenes verspürt.

Humor als verbindendes Element

Frier thematisiert auch die Reaktionen auf Witze über die Wechseljahre. Sie ist der Meinung, dass Humor eine Brücke schlagen kann und selbst in sensiblen Themen Raum für Lachen schafft. „Wenn’s wirklich lustig ist, habe ich da noch nie schlechte Erfahrungen gemacht“, erklärt sie und betont, dass Humor niemanden bedrohe.

Prominente Unterstützung

Die Serie, die seit dem 10. November auf Joyn ausgestrahlt wird, enthält Auftritte von bekannten Comedystars wie Cordula Stratmann und Barbara Schöneberger. Frier freut sich über die Teilnahme ihrer Kolleginnen, die trotz ihres Erfolgs bereit waren, an diesem Projekt mitzuwirken.

Verfügbarkeit der Publikation

Das vollständige Interview ist in der aktuellen Ausgabe der „Apotheken Umschau“ zu finden.

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