Auswirkungen des Reformstaatsvertrags
Bernd das Brot, eine bekannte Figur des Kinderkanals KiKA, äußert sich zur aktuellen Diskussion über die Zukunft des linearen Fernsehens. Er stellt klar, dass er nicht befürchtet, aus dem Programm entfernt zu werden, trotz der geplanten Umstellung auf ein rein digitales Angebot bis 2033. „Wenn ich alles richtig verstanden habe, wird der KiKA weiter existieren“, so Bernd.
Schlaflose Nächte für Bernd
Bernd das Brot erwartet, dass die Umstellung auf digitale Formate nicht zu einem Verlust seiner Aufgaben führen wird. „Ich verliere nichts. Ich gewinne etwas, und zwar meine Nächte zurück“, erklärt er. Dennoch bleibt er skeptisch, was die zukünftigen Herausforderungen betrifft: „Ich gehe davon aus, dass KiKA eine neue Teufelei erhirnen wird, um mir den Schlaf zu rauben.“
Visionen für den Kinderkanal
Bernd hat auch eigene Vorstellungen, wie der Kinderkanal aussehen könnte. „Wäre KiKA ‚mein‘ Sender, hätte ich das Programm längst transformiert in eine 24-Stunden-Neuauflage des Bahnstreckenkanals“, führt er aus. Diese humorvolle Bemerkung zeigt seine kreative Denkweise und seinen Wunsch nach mehr Einfluss.
Keine Pläne für das US-Fernsehen
Nach einem Auftritt in der Late Show des US-Comedians John Oliver schließt Bernd das Brot einen Wechsel ins amerikanische Fernsehen aus. Er betont, dass er während dieses Auftritts nicht den Eindruck erwecken konnte, Spaß zu haben. „Wirkte ich in diesem entwürdigenden Gastspiel auch nur einen Wimpernschlag lang so, als hätte ich ‚Spaß‘? Eben“, so Bernd.
