Inter Mailand hat nach einem Derbysieg gegen den AC Mailand das Finale der Champions League erreicht und glaubt nun an den finalen Triumph. Obwohl der Gegner als Favorit gilt, machen Parallelen zu 2010 den Mailändern Mut.
Freudenrausch nach Halbfinal-Sieg
Nach dem 1:0-Sieg im Halbfinal-Rückspiel gegen den AC Mailand und dem insgesamt verdienten Erfolg im Duell, feierten die Spieler von Inter Mailand ausgiebig. Federico Dimarco schnappte sich das Stadionmikrofon und raste zur Fankurve, um die Inter-Tifosi anzufeuern. Das San-Siro-Stadion vibrierte und die Mailänder waren voller Emotionen.
Inter greift nach dem vierten Triumph
Nach 13 Jahren steht Inter Mailand wieder im Finale der Champions League und greift nach dem vierten Triumph in der Königsklasse. Obwohl die Mailänder nicht die fußballerische Klasse von Teams wie Manchester City oder Real Madrid haben, ist ihnen als Außenseiter am Bosporus alles zuzutrauen.
Trainer Simone Inzaghi mit Job-Garantie
Trainer Simone Inzaghi berichtete von „großartigen Emotionen“ und betonte, dass sich das Team den Finaleinzug verdient hat. In dieser Saison stand Inzaghi mehrmals kurz vor dem Rauswurf, als das Team in der Liga schwächelte. Doch nach dem Derbysieg bekam der 47-Jährige von Clubchef Steven Zhang eine Job-Garantie über den Sommer hinaus.
Erfahrene Ü30-Akteure bilden den Kern
Inter Mailand setzt auf erfahrene Ü30-Akteure, um im Finale der Champions League zu bestehen. Parallelen zu 2010 tun sich auf, als Inter Mailand unter Trainer José Mourinho den Titel gewann. Nun will Trainer Simone Inzaghi die Mailänder erneut auf den Thron hieven.
