Am Mittwochabend ereignete sich in einem Mehrfamilienhaus in Lüneburg eine Explosion, die zu einem Brand führte. Ein Bewohner des Hauses kam dabei ums Leben, während 23 weitere Personen verletzt wurden, davon zwei schwer. Das Gebäude beherbergte insgesamt 80 Bewohner.
Die Ursache für die Explosion ist noch unklar und wird von der Polizei untersucht. Die Detonation war so heftig, dass Fensterscheiben des Hauses zerbrachen. Die Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren mit etwa 100 Einsatzkräften vor Ort und konnten mehrere Bewohner retten. Sechs von ihnen wurden in eine Notunterkunft gebracht.
Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei dem Todesopfer um einen 34-jährigen Mann handelt, dessen Leiche in der Wohnung gefunden wurde, in der die Explosion stattfand. Das Gebäude ist aufgrund der Schäden teilweise nicht mehr bewohnbar und der Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt.
Untersuchungen zur Ursache laufen
Am Donnerstagmorgen konnte die Polizei noch keine genauen Informationen zur Ursache der Explosion geben. Die Ermittlungen laufen jedoch weiter. Es wird vermutet, dass es sich um ein tragisches Unglück handelt.
Zahlreiche Verletzte und ein Todesopfer
Die Explosion und der darauf folgende Brand führten zu zahlreichen Verletzungen bei den Bewohnern des Hauses. Ein Mann kam dabei ums Leben. Die Rettungskräfte waren mit einem großen Aufgebot vor Ort und konnten mehrere Bewohner retten.
Sachschaden von rund 100.000 Euro
Das Mehrfamilienhaus wurde durch die Explosion und den Brand stark beschädigt. Der Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Das Gebäude ist teilweise nicht mehr bewohnbar.
Bewohner in Notunterkunft untergebracht
Sechs Bewohner des Hauses wurden in eine Notunterkunft gebracht, da das Gebäude aufgrund der Schäden nicht mehr vollständig bewohnbar ist. Die anderen Bewohner des Hauses werden von den Behörden betreut.
