Die Kölner Baumarktkette toom hat bei der BUND-Umfrage zum Thema Pestizid-Produkte als einziger Baumarkt überzeugt und den „grünen Daumen“ erhalten. toom setzt bereits seit Jahren auf eine konsequente nachhaltigere Sortimentsstrategie, insbesondere im Gartenbereich.

Konsequente Reduktion und Auslistung von Pestiziden

toom legt seine Bemühungen verstärkt auf die Reduktion und Auslistung von Pestiziden und Bioziden, die ein erhöhtes Risiko für Anwender und Umwelt darstellen. Seit 2015 verzichtet toom beispielsweise auf den Verkauf von glyphosathaltigen Produkten.

Seit 2020 arbeitet toom mit der unabhängigen Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 zusammen, um das komplette Pestizidsortiment auf Risiken für Mensch und Tier zu untersuchen. Anhand des von GLOBAL 2000 entwickelten Ökotox Index konnten mittlerweile diverse Produkte identifiziert werden, die ein erhöhtes Risiko für Mensch und Umwelt darstellen. Der konsequente nächste Schritt für toom: Im letzten Jahr wurden insgesamt 22 Artikel aus dem Sortiment verbannt und durch umweltfreundlichere Alternativen ersetzt.

Ohne bedenkliche Pestizide: Das „Nützlingsfreundlich“- Sortiment

Um in Sachen Insektenschutz auch im Pflanzenbereich mit gutem Beispiel voranzugehen, baut toom sein von einem Wildbienenexperten geprüftes, Nützlingsfreundliches Pflanzensortiment stetig aus. Der Experte prüft die Pflanzen auf ihre Nützlichkeit für Insekten und gibt Empfehlungen für die Sortimentsgestaltung.

„Es zeigt sich wieder einmal deutlich, dass toom im Bereich der nachhaltigeren und umweltfreundlicheren Sortimente Vorreiter in der gesamten Branche ist. Die BUND-Umfrage ist eine positive Bestätigung unserer Arbeit. So können wir garantieren, dass unsere Kund:innen mit uns den nachhaltigeren Weg in ihrem Garten gehen können“, sagt Dominique Rotondi, Geschäftsführer Einkauf und Logistik toom sowie für das Nachhaltigkeitsengagement zuständig.

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