Hintergrund
Papst Franziskus (86) hat sich am Mittwoch, den 7. Juni, einer Operation unterzogen. Der Eingriff war aufgrund einer Hernie notwendig geworden, die dem Papst „wiederkehrende, schmerzende und sich verschlimmernde“ Probleme bereitete.
Die Operation
Die Operation fand in der Gemelli-Klinik im Herzen von Rom statt und dauerte laut Vatikan „drei Stunden“. Während des Eingriffs wurde dem Papst die Bauchhöhle geöffnet – eine sogenannte Laparotomie. Dazu war eine Vollnarkose notwendig. Der Vatikan hat auf Twitter mitgeteilt, dass die Operation „ohne Komplikationen“ verlaufen sei.
Der aktuelle Zustand
Es wurde nicht mitgeteilt, ob Papst Franziskus bereits aus der Vollnarkose aufgewacht ist. Der Papst wird nun mehrere Tage in der Klinik verbringen müssen. Bis zum 18. Juni sind sämtliche Papst-Audienzen abgesagt, wie der Vatikan bereits am Nachmittag mitgeteilt hatte.
Fazit
Gläubige in aller Welt können aufatmen, denn die Operation von Papst Franziskus ist erfolgreich verlaufen. Der Papst wird sich nun von dem Eingriff erholen müssen und sämtliche Audienzen bis zum 18. Juni absagen.
