Neuer Klimaschutzvertrag
Auf der COP29 wurde am Samstag ein neuer Klimaschutzvertrag verabschiedet, bei dem wohlhabende Länder sich verpflichteten, bis 2035 jährlich 300 Milliarden Dollar bereitzustellen, um ärmeren Nationen bei der Bewältigung der zunehmenden Auswirkungen der Klimakrise zu helfen.
Kritik an den Zusagen
Die Vertreterin Indiens, Chandni Raina, äußerte sich sofort nach dem Beschluss kritisch zu dem Betrag und bezeichnete ihn als „mickrig“. Sie bezeichnete die Vereinbarung als „nichts weiter als eine optische Täuschung“ und argumentierte, dass sie nicht in der Lage sei, die Dimension der Herausforderungen, vor denen die Welt steht, angemessen zu adressieren.
Verhandlungen und Herausforderungen
Die Einigung auf der COP29 wurde nach über zwei Wochen intensiver Diskussionen und Verhandlungen erzielt, die von Boykotten und politischen Auseinandersetzungen geprägt waren. Es gab Zeiten, in denen die Gespräche zu scheitern drohten, insbesondere als Vertreter von verletzlichen kleinen Inselstaaten und am wenigsten entwickelten Ländern am Samstag die Verhandlungen verließen.
Ausblick
Obwohl die Vereinbarung einige Fortschritte zeigt, bleibt abzuwarten, wie effektiv die Maßnahmen zur Bekämpfung der Klimakrise tatsächlich sein werden.
