Am 28.04.2023 um 22:18 Uhr veröffentlichte die Badische Zeitung einen Kommentar von Tobias Heimbach zum Thema „Grüne Vetternwirtschaft“.

Keine Anrüchigkeit bei familiären und persönlichen Bindungen

Der Autor betont, dass familiäre und persönliche Bindungen an sich nicht anrüchig sind und die Unschuldsvermutung auch für Staatssekretäre gilt. Allerdings stellt sich die Frage, ob es in Deutschland niemanden gibt, der sich in der Klimapolitik auskennt, aber nicht mit den Graichens verwandt, verschwägert oder eng befreundet ist.

Transparenz und Vermeidung von Interessenskonflikten

Es ist klar, dass persönlich eng verbundene Personen nicht an der Vergabe teurer Aufträge oder Besetzung lukrativer Posten beteiligt sein dürfen. In solchen Fällen muss nicht nur den rechtlichen Vorgaben und Compliance-Richtlinien buchstabengenau gefolgt werden, sondern auch für maximale Transparenz gesorgt werden, um jeglichen Verdacht zu vermeiden.

Verpasste Chance im Wirtschaftsministerium

Der Autor kritisiert, dass diese Chance im Wirtschaftsministerium verpasst wurde und fordert mehr Transparenz und Vermeidung von Interessenskonflikten in der Politik.

Quelle: https://www.mehr.bz/khs119m

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