Bei „Bares für Rares“ kam es zu einem kleinen Zwischenfall, als Horst Lichter den Experten Sven Deutschmanek unterbrach. Dieser reagierte genervt, bat jedoch um das Wort. Lichter fiel ihm erneut ins Wort und Deutschmanek sagte: „Lass mich doch meinen Job machen“.
75-jähriger DJ bringt Stimmung
Die Stimmung lockerte sich auf, als Richard Würges, ein 75-jähriger DJ, den Raum betrat. Er erklärte, dass die Mini-Jukebox aus einem alten Kölner Tanzlokal stammt, in das er sich als junger Mann reingeschmuggelt hat. Die Jukebox ist ein sogenannter Fernwähler von der Firma Seeburg aus Chicago und kann einzelne Titel mittels einer Impulscodeausgabe abspielen. Der Wert des Objekts wird auf 250 bis 300 Euro geschätzt.
Keine Musik, aber cooles Deko-Objekt
Im Händlerraum wurde festgestellt, dass keine Musik aus dem Gerät kommt. Esther Ollick erkannte jedoch schnell, dass es sich um ein cooles Deko-Objekt handelt. Christian Vechtel und Ollick waren beide interessiert, aber Vechtel gewann mit einem Höchstgebot von 310 Euro.
Quelle: „Bares für Rares“ in der ZDF-Mediathek
