Das österreichische Unternehmen Jobiqo hat gemeinsam mit Aimwel eine neue Plattform zur intelligenten Reichweitenautomatisierung für Online-Stellenmärkte im deutschsprachigen Raum entwickelt. Mit dem Programm „Jobiqo AIR“ können Stellenplattformen auf Job-Aggregatoren, soziale Medien und Display-Werbekanäle zugreifen. Die neue Partnerschaft kombiniert Jobiqos innovative Stellenmarkt-Software mit der Werbetechnologie von Aimwel, um Jobbörsen den Zukauf von Reichweite zu erleichtern – automatisiert, 24/7 und zum Bestpreis für die Endkunden.
Effiziente Ansprache qualifizierter Bewerberinnen und Bewerber
Jobiqo AIR ermöglicht Jobbörsen durch den Einsatz modernster KI-Algorithmen und einer flexiblen Architektur die effizientere und effektivere Ansprache der qualifiziertesten Bewerberinnen und Bewerber. Jobbörsen-Betreiber können ihre Kampagnen für Stellenanzeigen von einer einzigen Plattform aus verwalten und mit Jobiqo AIR KI-gestützte Erkenntnisse und Analysen nutzen, um ihre Werbekosten zu optimieren. Der Service ist auch flexibel und anpassbar gestaltet, mit Optionen für Jobbörsen, um ihre Werbekampagnen an spezifische Branchen und Märkte anzupassen.
Partnerschaft mit Aimwel
Jobiqo hat seit 2011 zahlreiche Medienunternehmen auf der ganzen Welt mit seiner Jobbörse-Software überzeugt und traditionellen Verlagshäusern genauso wie jungen Medien-Startups zu neuen Umsätzen verholfen. Die Partnerschaft mit Aimwel soll nun eine neuartige Reichweitenlösung für Online-Jobbörsen bieten. „Durch die Kombination von Jobiqos Jobbörse-Software mit Aimwels Werbetechnologie bieten wir Jobplattformen eine disruptive, neue Serviceleistung, die völlig neue Möglichkeiten am Markt eröffnet, um qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber für die Endkunden zu erreichen und anzusprechen“, sagt Aimwel-CEO Lauri Koop.
Meilenstein für die Branche
Jobiqo betreut derzeit für seine über 130 Kunden in 20 Ländern mehr als 200 Jobbörsen und hat damit insgesamt 130 Millionen Job-Klicks und zwölf Millionen Bewerbungen für um die 100.000 Arbeitgeber-Unternehmen generiert. Die Einführung des neuen Service „stellt sich damit als bedeutender Meilenstein für beide Kooperationspartner dar – und als großen Schritt nach vorne für die gesamte Branche“, so Geschäftsführer Martin Lenz.