Die Bundesregierung hat der Ukraine vor einem möglichen Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj weitere Waffenlieferungen im Wert von 2,7 Milliarden Euro zugesagt. Das Verteidigungsministerium in Berlin gab bekannt, dass 20 Marder-Schützenpanzer, 30 Leopard-1-Panzer und 4 Flugabwehrsysteme Iris-T-SLM bereitgestellt werden sollen. Der „Spiegel“ hatte zuvor darüber berichtet.
Details zum Waffenpaket
Das Waffenpaket, das die Bundesregierung der Ukraine zugesagt hat, umfasst 20 Marder-Schützenpanzer, 30 Leopard-1-Panzer und 4 Flugabwehrsysteme Iris-T-SLM. Der Gesamtwert des Pakets beläuft sich auf 2,7 Milliarden Euro.
Gründe für die Waffenlieferungen
Die Waffenlieferungen sollen dazu beitragen, die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine gegenüber Russland zu stärken. Die Ukraine befindet sich seit Jahren in einem Konflikt mit Russland, der sich vor allem im Osten des Landes abspielt.
Kritik an den Waffenlieferungen
Die Waffenlieferungen an die Ukraine sind umstritten. Kritiker befürchten, dass sie den Konflikt mit Russland weiter anheizen könnten. Die Bundesregierung verteidigt die Lieferungen jedoch als notwendige Maßnahme, um die Ukraine bei der Verteidigung ihrer Souveränität zu unterstützen.