Britney Spears‘ Zustand nach der Beendigung ihrer Vormundschaft ist Gegenstand einer neuen Dokumentation, die am kommenden Montag veröffentlicht wird. Vorab berichten Vertraute aus ihrem Umfeld über den aktuellen Zustand der Sängerin.
Neue Dokumentation „Britney Spears: The Price of Freedom“
Das Promi-Portal „TMZ“ hat in den letzten Wochen bereits für die eigens produzierte Dokumentation „Britney Spears: The Price of Freedom“ geworben. Die Doku soll offenlegen, wie es Spears seit dem Ende ihrer Vormundschaft geht.
Besorgniserregende Vorab-Informationen
Vorab veröffentlichte Artikel lassen durchscheinen, dass Spears fast durchgehend Kaffee oder Energy-Drinks zu sich nimmt und teilweise drei Tage hintereinander wach ist. Spears‘ Freunde sollen besorgt sein und ihrem Umfeld empfohlen haben, Messer aus ihrer Nähe fernzuhalten. Auch ihre Ehe soll laut „TMZ“ am seidenen Faden hängen.
Quelle aus Spears‘ Umfeld äußert sich
Eine anonyme Quelle aus Spears‘ Umfeld äußerte sich gegenüber dem Magazin „People“ zu den Gerüchten: „Sie war 13 Jahre lang hinter Schloss und Riegel. Gab es Höhen und Tiefen? Ja. Aber einige der erstaunlichen Dinge, die sie in letzter Zeit getan hat, waren alle ihre eigene Entscheidung. Sie ist eine Überlebenskünstlerin. Trotz aller Höhen und Tiefen, die sie durchmacht, bleibt sie eine Überlebenskünstlerin.“
Autobiografie als Möglichkeit zur Aufklärung
Spears arbeitet weiterhin an ihrer Autobiografie, die eine Chance darstellen könnte, um mit manchen Gerüchten aufzuräumen. Ein offizielles Erscheinungsdatum steht dafür jedoch noch nicht fest.