Teilnehmerliste für das Finale steht

Am Donnerstagabend fand das zweite Halbfinale des Eurovision Song Contest (ESC) in Liverpool statt. Von insgesamt 16 Ländern konnten sich zehn für das Finale am Samstag qualifizieren. Unter ihnen befindet sich auch Österreich, das mit dem Duo Teya und Salena antritt. Außerdem haben sich Albanien, Zypern, Estland, Belgien, Litauen, Polen, Australien, Armenien und Slowenien für das Finale qualifiziert. Dänemark, San Marino, Rumänien, Georgien, Island und Griechenland schieden hingegen aus.

ESC bleibt offiziell unpolitisch

Die Organisatoren des ESC haben entschieden, dass der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj sich beim Finale nicht zu Wort melden darf. Der Musik-Wettbewerb gilt offiziell als unpolitisch.

Luxemburg kehrt zum ESC zurück

Die einstige Erfolgsnation Luxemburg kündigte ihre Rückkehr zum ESC im kommenden Jahr an. In diesem Jahr treten insgesamt 37 Länder an, jedoch nur 26 davon beim Finale.

Deutsche Band Lord of the Lost tritt an

Auch die deutsche Band Lord of the Lost wird beim Finale dabei sein und mit ihrem Song „Blood & Glitter“ antreten. Die Buchmacher sehen die Band jedoch im unteren Mittelfeld und räumen ihr keine nennenswerten Siegchancen ein.

Jury und Publikum entscheiden über Punktevergabe

Im Finale wird die Punktevergabe je zur Hälfte von einer Jury und dem Publikum entschieden. In den beiden Halbfinals bestimmte jeweils nur das Publikum über das Weiterkommen.

Ukraine und fünf große Geldgeber gesetzt

Gesetzt für das Finale sind der Vorjahressieger Ukraine sowie die fünf großen Geldgeber des ESC – Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.

Australien nimmt seit 2015 am ESC teil

Auch Australien nimmt seit 2015 am ESC teil und konnte sich am Donnerstagabend für das Finale qualifizieren. Die Rockband Voyager trat mit ihrem in Niedersachsen aufgewachsenen Sänger Daniel „Danny“ Estrin an.

Deutscher Kommentator lobt Inszenierung von österreichischem Duo

Der deutsche ESC-Kommentator Peter Urban von der ARD lobte die Inszenierung des österreichischen Duos Teya und Salena als „fantastisch“. Die beiden Sängerinnen traten in rot, schwarz und weiß auf.

Zuschauerzahlen beim zweiten Halbfinale

Beim zweiten Halbfinale schalteten laut Branchendienst DWDL durchschnittlich 620.000 Fernsehzuschauerinnen und -zuschauer beim deutschen Spartensender One ein. Der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei sehr guten 2,8 Prozent und bei den 14- bis 49-Jährigen sogar bei 5,6 Prozent.

Letztes Jahr gewann die ukrainische Gruppe Kalush Orchestra

Im vergangenen Jahr gewann die ukrainische Gruppe Kalush Orchestra den ESC. Aufgrund des anhaltenden Kriegs kann das Finale jedoch erstmals nicht wie üblich im Land des Vorjahressiegers stattfinden.

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