Nintendo bringt nach sechs Jahren endlich einen neuen Teil der „Zelda“-Serie für die Switch heraus. „Tears of the Kingdom“ ist jedoch kein klassischer Ableger, sondern der größte Sandkasten, den die Nintendo-Konsole bisher gesehen hat.

Chaotischer Bastelspaß

Die Erkundung einer finsteren Höhle führt zu einer unerwarteten Attacke einer Mumie aus längst vergessenen Zeiten. Der Spieler verliert einen Arm und die Prinzessin, mit der er unterwegs war. Doch anstatt sich auf die Suche nach ihr zu machen, kann man sich in der offenen Welt verlieren und diese nach Belieben erkunden.

Das Spiel bietet eine Fülle an Möglichkeiten, um die Welt zu gestalten und zu beeinflussen. So können beispielsweise Brücken gebaut oder Flüsse umgeleitet werden. Die Kreativität des Spielers ist gefragt und es gibt keine vorgegebenen Lösungswege.

Eine ungewisse Zukunft

Die Geschichte des Spiels ist nicht linear und bietet viele Wendungen. Der Spieler muss sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen und Entscheidungen treffen, die den weiteren Verlauf der Geschichte beeinflussen.

Die Welt von „Tears of the Kingdom“ ist voller Geheimnisse und Rätsel, die es zu lösen gilt. Dabei trifft man auf viele unterschiedliche Charaktere, die alle ihre eigenen Geschichten zu erzählen haben.

Fazit

„The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom“ ist ein chaotischer Bastelspaß, der den Spieler in eine offene Welt entführt und ihm viele Freiheiten lässt. Die Geschichte ist ungewiss und bietet viele Wendungen, die Welt voller Geheimnisse und Rätsel. Fans der Serie werden sicherlich begeistert sein, auch wenn es kein klassischer „Zelda“-Ableger ist.

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