Hintergrund

Als Mitglied der Königsfamilie könnte man meinen, dass man sich den ganzen Tag mit edlen Speisen und Getränken verwöhnen lassen kann. Doch wie der Küchenchef der Royals, Darren McGrady, verrät, gibt es strenge Regeln in Bezug auf die Ernährung der Königsfamilie.

Gesunde Ernährung steht im Vordergrund

Die Ernährung der Royals ist königlich, aber keineswegs einfach. Jede Speise muss vor dem Verzehr einer Reihe von behördlichen Kontrollen durchlaufen, und manche Nahrungsmittel landen erst gar nicht auf dem königlichen Tisch. Queen Elizabeth II. war eine disziplinierte Esserin und präferierte gesunde, vollwertige und nährstoffreiche Speisen. Sie übertrug ihre Ernährungsideale gleichermaßen auf ihre Familienmitglieder. Die Gesundheit und das Image der Royal Family standen und stehen bis heute an erster Stelle.

Tabu-Lebensmittel

Knoblauch ist das erste Lebensmittel auf der kulinarischen Blacklist der Royals. Obwohl es als gesund gilt und sogar als natürliches Antibiotikum bekannt ist, ist es für die Queen aufgrund seines intensiven Aromas ein absolutes No-Go. Die Queen erließ sogar ein Edikt gegen Knoblauch in ihren Speisen vor einer Italienreise. Zwiebeln und Lauch sind in der königlichen Küche ebenfalls eine Seltenheit und werden so gut wie nie konsumiert. Pasta und Pizza sind ebenfalls tabu, da sie nicht zum gehobenen Menü passen und gegen die viktorianische Etikette verstoßen würden. Außerdem sei der Verzehr von Pasta und Pizza zu „unordentlich“.

Fazit

Die Ernährungsregeln der britischen Royals sind streng, aber sie dienen dazu, die Gesundheit und das Image der Royal Family zu schützen. Obwohl einige Lebensmittel wie Knoblauch, Zwiebeln, Lauch, Pasta und Pizza tabu sind, gibt es dennoch eine Vielzahl von gesunden und köstlichen Speisen, die von der königlichen Familie genossen werden können.

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