Einleitung
Ein Bestatter soll laut Anschuldigungen die emotionale Notlage von Frauen ausgenutzt haben, um an ihr Geld zu kommen. Drei Frauen lernten ihn kennen und verloren ihr Herz an ihn. Doch dann folgte der finanzielle Verlust.
Die Geschichte von Rhea Lanser
Rhea Lanser versuchte noch, ihr Kind zu reanimieren. Sie beatmete es und führte Herzdruckmassagen durch, während der Mann von der Rettungsleitstelle ihr am Telefon den Rhythmus vorgab. Die Notärztin und Rettungssanitäter kämpften weiter, bis sie eintrafen. Für Rhea Lanser schien es eine Ewigkeit zu sein. Viele Leute kamen in ihr Schlafzimmer, wo ihr Kind nicht mehr aus seinem Mittagsschlaf erwacht war. Der Kriminaldauerdienst und der Rechtsmediziner kamen, um den ungeklärten Todesfall zu untersuchen, obwohl der plötzliche Kindstod als Ursache nahelag. Sie machten Fotos und stellten Fragen. Für Rhea Lanser war alles so unwirklich. Ein Polizist fragte sie, ob sie einen Bestatter kenne. Sie verneinte. Der Polizist schlug vor, jemanden anzurufen.
Die Anschuldigungen gegen den Bestatter
Laut den Anschuldigungen soll der Bestatter die emotionale Notlage von Frauen ausgenutzt haben, um an ihr Geld zu kommen. Die drei Frauen, die ihn kennenlernten, verloren ihr Herz an ihn und gaben ihm viel Geld. Doch dann wehrten sie sich gegen ihn.
Die Frauen wehren sich
Die Frauen wehrten sich gegen den Bestatter und brachten ihre Geschichte an die Öffentlichkeit. Sie beschuldigten ihn, ihre Trauer ausgenutzt und sie finanziell ausgenommen zu haben. Der Bestatter bestritt die Vorwürfe.
Das Verfahren
Das Verfahren gegen den Bestatter läuft noch. Die Frauen hoffen auf Gerechtigkeit und dass niemand in Zukunft in eine ähnliche Falle gerät.
