Zwölf Schlittenhunde sterben in einem Transporter

Im Juli 2021 sind zwölf Schlittenhunde in einer lauen Nacht in Dobel, Baden-Württemberg, gestorben. Die Hunde waren in 18 Transportboxen in einem Fahrzeug untergebracht und sind mutmaßlich aufgrund mangelnder Belüftung erstickt. Zwei weitere Hunde mussten in eine Tierklinik gebracht werden.

Verhandlung gegen die Halterin

Die Halterin der Hunde, die auch Tierärztin ist, muss sich vor dem Amtsgericht Calw verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr 26-fachen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor. Die Verhandlung wirft auch Fragen zu Wettkämpfen mit Schlittenhunden auf.

Urteil soll gesprochen werden

Das Urteil soll am Dienstagnachmittag gesprochen werden. Der Staatsanwalt beantragte eine Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu je 50 Euro, während die Verteidigung eine Strafe von maximal 90 Tagessätzen zu maximal 40 Euro forderte.

Beschuldigte äußert sich zum Fall

Die Beschuldigte hat am Dienstag Angaben zu dem Fall gemacht. Es bleibt abzuwarten, wie das Urteil ausfallen wird.

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