Die vorletzte Episode von „Kampf der Realitystars“ wurde ausgestrahlt und es gab sowohl harmlose Strafen als auch unmoralische Angebote für die Kandidaten.

Das Spiel um Strafen

Im ersten Spiel mussten die Realitystars mit Schwämmen Wasser von einem Becken in einen Behälter füllen. Die drei Kandidaten, die das meiste Wasser auf sich vereinen, wurden bestraft. Es traf Sarah Knappik, Lukas Baltruschat und Serkan Yavuz. Zur Strafe mussten sie Toilettendienst schieben und ohne ihre Begleitung durfte kein Realitystar aufs Klo.

Die Strafe für Regelverstöße

Da im Laufe der Staffel über 100 Regelverstöße angehäuft haben, kassierte die Produktion Zigaretten und Kaffeemaschine ein. Allerdings gab es auch Zuckerbrot für die Kandidaten in Form von Bargeld. Doch das war an eine unmoralische Entscheidung gebunden. Die Stars wurden einzeln ins Redaktionsbüro gerufen und mussten entscheiden, ob sie das Geld einstreichen wollen, dafür aber ein Mitbewohner auf eine Videobotschaft seiner Liebsten verzichten muss. Die meisten Realitystars verzichteten dankend, außer Emmy Russ, die 3300 Euro einstrich und Sascha Sirtl, der keine Bilder aus der Heimat bekam. Die Videobotschaften sorgten für Tränen, auch bei Sascha, der leer ausging. Emmy wurde erneut zum Hassobjekt, obwohl sie beteuerte, das Geld an ein Tierheim in Madrid spenden zu wollen.

Die Strafe für Rauchen trotz Verbot

Musiker Percival Duke rauchte trotz Verbot und zur Strafe mussten zwei Stars mit Handicap ins Safety-Spiel gehen. Emmy und Percival nahmen die Sanktion freiwillig auf sich, um einer Diskussion aus dem Weg zu gehen.

Insgesamt war es eine spannende Episode von „Kampf der Realitystars“ mit Strafen und unmoralischen Angeboten für die Kandidaten.

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