Die Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Bündnis 90/Grüne) hat in einem Interview mit dem rbb24 Inforadio ihre Zuversicht ausgedrückt, dass die geplante Kindergrundsicherung spätestens nach der Sommerpause im Bundestag behandelt wird. Dabei betonte sie, dass man bei dem Punkt, wie viel Geld für das Vorhaben benötigt werde, auf der Zielgeraden sei. Es gebe zwar noch keinen endgültigen Beschluss, aber man sei bereits sehr weit fortgeschritten.

Paus erwähnte auch den starken Rückenwind, den das Vorhaben von Verbänden, Kirchen und Gewerkschaften erhalte. Sie betonte, dass es ein breites Bündnis gebe, das die Kindergrundsicherung unterstütze und wollen würde. Dies sei auch in der gesamten Bundesregierung angekommen.

Um das kindgerechte Existenzminimum zu berechnen, plant Paus, die Berechnungsgrundlage anzupassen. Die bisherigen Zahlen seien bereits 15 Jahre alt und berücksichtigten nicht alle Dinge, die heute zum normalen Alltag gehören. Daher sei es wichtig, die Berechnungsgrundlage zu überarbeiten.

Das vollständige Interview kann hier nachgehört werden.

Zielgerade bei der Kindergrundsicherung

Die Bundesfamilienministerin Lisa Paus zeigt sich zuversichtlich, dass die geplante Kindergrundsicherung bald im Bundestag behandelt wird. Vor allem bei der Frage, wie viel Geld benötigt werde, sei man auf der Zielgeraden.

Breites Bündnis unterstützt die Kindergrundsicherung

Paus betonte, dass es ein breites Bündnis von Verbänden, Kirchen und Gewerkschaften gebe, das die Kindergrundsicherung unterstütze und wollen würde. Dies sei auch in der gesamten Bundesregierung angekommen.

Anpassung der Berechnungsgrundlage

Um das kindgerechte Existenzminimum zu berechnen, plant Paus, die Berechnungsgrundlage anzupassen. Die bisherigen Zahlen seien bereits 15 Jahre alt und berücksichtigten nicht alle Dinge, die heute zum normalen Alltag gehören. Daher sei es wichtig, die Berechnungsgrundlage zu überarbeiten.

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