Hintergrund
Vor fast zwei Jahren wurde Deutschland von einem „Jahrhundert-Hochwasser“ heimgesucht, das schwere Schäden verursachte. Damals besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel die am schwersten betroffenen Gebiete und versprach den Menschen, sie nicht zu vergessen.
Besuch in Bad Münstereifel
Nun hat Merkel als ehemalige Bundeskanzlerin ihr Versprechen eingelöst und ist in Begleitung des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst nach Bad Münstereifel zurückgekehrt. Dort machte sie sich ein Bild vom Wiederaufbau, traf Bürger, besuchte Geschäfte und informierte sich im Rathaus über den Fortschritt der Instandsetzung.
Überraschender Besuch
Die offizielle Ankündigung des Besuchs erfolgte nicht, was bei den Zaungästen auf der Straße für Überraschung sorgte. Merkel hatte jedoch bereits vor zwei Jahren versprochen, wiederzukommen, auch wenn sie nicht mehr im Amt sei.
Erinnerungen an die Katastrophe
Bei ihrem Besuch in Bad Münstereifel erinnerte Merkel an die schrecklichen Auswirkungen der Flutkatastrophe. Viele Menschen waren allein in NRW gestorben, darunter auch in Bad Münstereifel. Die materiellen Schäden waren enorm.
Langfristige Unterstützung
Merkel hatte den Betroffenen damals versprochen, sie nicht zu vergessen und sich immer wieder über den Fortschritt des Wiederaufbaus zu informieren. Sie betonte, dass es eine langfristige Unterstützung brauche und dass es noch viel Arbeit zu tun gebe.
Weiterer Besuch in Köln
Nach ihrem Besuch in Bad Münstereifel wurde Merkel im gut 60 Kilometer entfernten Köln erwartet, wo sie mit dem Staatspreis NRW ausgezeichnet wurde.
