Die Cum-Ex-Deals wurden von den Richtern als Straftaten eingestuft. Personen, die Kapitalertragsteuern nicht beim Finanzamt anmelden, begehen eine illegale Handlung und nutzen kein Schlupfloch. Die Täter haben absichtlich Verwirrung gestiftet, was dazu führte, dass die Behörden das Treiben zunächst nicht bemerkten. Es ist wichtig zu betonen, dass nicht alles, was möglich ist, auch erlaubt ist.
Warum durfte die Hamburger Warburg-Bank 47 Millionen Euro behalten?
Diese Frage muss der damalige Hamburger Regierungschef und heutige Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) beantworten.
