Chris Hemsworth, bekannt als Marvel-Superheld Thor, steht im August vor seinem 40. Geburtstag. Obwohl er bald offiziell in der Mitte des Lebens angekommen ist, fühlt er sich immer noch sehr jung. In einem Interview mit der britischen Ausgabe des Männermagazins „GQ“ gesteht der Schauspieler, dass er nicht wirklich 40 werden möchte. Er fühle sich immer noch wie 25, als er noch „jede Menge Zeit“ hatte.
Die Angst vor dem Älterwerden
Obwohl Hemsworth sich jung fühlt, wird ihm langsam bewusst, dass er nicht für immer hier sein wird. Im Januar hat er viel darüber nachgedacht, als sein Marvel-Kollege Jeremy Renner bei einem Schneepflug-Unfall schwer verletzt wurde. Hemsworth erzählt, dass einige „Avengers“-Stars damals in einer Chatgruppe darüber gesprochen haben und niemand wirklich wusste, wie ernst die Situation war. Durch solche Ereignisse realisiert man, dass es einen jederzeit treffen kann. „Wir kommen jetzt in das Alter, in dem wir langsam Menschen verlieren werden, die wir lieben“, stellt Hemsworth fest.
Das Vermächtnis
Hemsworth denkt auch über sein eigenes Leben nach. Auf der Beerdigung seines Großvaters, der im Alter von 93 Jahren verstorben ist, haben alle mit großem Respekt von ihm gesprochen. Das hat ihn dazu veranlasst, über sein eigenes Vermächtnis nachzudenken. Für ihn geht es nicht darum, ob sich die Leute an seine Filme erinnern werden. Er hofft, dass man sich an ihn als guten Menschen erinnern wird, der etwas von Wert beigetragen hat. „Dass ich ein guter Kerl war, wie mein Großvater.“
