Eintracht Frankfurt hat das Halbfinale des DFB-Pokals gegen den VfB Stuttgart mit 3:2 (0:1) gewonnen und sich somit zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder für das Endspiel qualifiziert. Der Europa-League-Sieger konnte damit eine bis dahin wechselhafte Saison erneut mit einem Titel abschließen und erhöhte zudem seine Chance, sich ein weiteres Mal für den Europapokal zu qualifizieren.

Die in der Liga seit neun Spielen sieglosen Hessen gerieten zunächst in Rückstand, als Tiago Tomás den VfB in der 19. Minute in Führung brachte. Doch Evan Ndicka (51.), Daichi Kamada (55.) und Randal Kolo Muani (77./Foulelfmeter) drehten die intensive Partie vor 47.500 Zuschauern mit ihren Toren zugunsten der Gäste. Der Treffer von Enzo Millot (83.) kam zu spät für die Stuttgarter. VfB-Verteidiger Borna Sosa sah wegen Foulspiels noch die Gelb-Rote Karte (86.).

Im Finale in Berlin am 3. Juni trifft Frankfurt auf Vorjahressieger RB Leipzig, der am Dienstag souverän mit 5:1 beim SC Freiburg gewonnen hatte.

2018 feierten die Frankfurter ihren bis dahin letzten Triumph in diesem Wettbewerb, als sie im Finale den FC Bayern München bezwangen.

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