Trotz Ukraine-Krieg, Inflation und steigender Energiepreise blicken die Menschen in Deutschland etwas positiver in die Zukunft, so die neue SCHUFA-Verbraucherumfrage. Der Anteil der Menschen, die Angst vor der Zukunft haben, ist leicht gesunken. Vor allem Personen mit mittlerem und höherem Haushaltsnettoeinkommen sind weniger pessimistisch als noch im Herbst 2022. Jedoch bleibt die Zukunftsangst bei unteren Einkommensgruppen konstant hoch.
Inflation belastet weiterhin die Menschen, wobei der Anteil der Verbraucherinnen und Verbraucher, die genug finanziellen Spielraum haben, um auch bei steigenden Preisen ihren Lebensstandard halten zu können, leicht gestiegen ist. Die Stimmung unter den Menschen aus Haushalten mit weniger als 2.000 Euro Nettoeinkommen bleibt jedoch unverändert schlecht.
Die insgesamt steigende Zuversicht geht einher mit persönlichen Sparmaßnahmen während der vergangenen Monate. Rund drei Viertel der Befragten geben beim Shoppen und Einkaufen bewusst weniger Geld aus, und 85 Prozent versuchen insgesamt, ihre Ausgaben zu reduzieren. Energiesparen bleibt ein wichtiges Thema, wobei das Sparen beim Heizen leicht nachgelassen hat.
Die steigenden Energiepreise in Folge des Ukrainekrieges haben sich weitgehend beruhigt, und 63 Prozent der Befragten geben an, dass sie die gestiegenen Energiepreise gut stemmen können. Die Lust auf Reisen und Restaurants steigt leicht, da die Menschen insgesamt weniger pessimistisch in die Zukunft blicken.
Was zeigt die neue SCHUFA-Verbraucherumfrage in Bezug auf die Zukunftsperspektiven in Deutschland?
Die Umfrage zeigt, dass die Menschen in Deutschland trotz Ukraine-Krieg, Inflation und steigender Energiepreise etwas positiver in die Zukunft blicken. Der Anteil der Menschen, die Angst vor der Zukunft haben, ist leicht gesunken, vor allem bei Personen mit mittlerem und höherem Haushaltsnettoeinkommen. Jedoch bleibt die Zukunftsangst bei unteren Einkommensgruppen konstant hoch.
Wie wirkt sich die Inflation auf die Menschen in Deutschland aus?
Die Inflation belastet weiterhin die Menschen, wobei der Anteil der Verbraucherinnen und Verbraucher, die genug finanziellen Spielraum haben, um auch bei steigenden Preisen ihren Lebensstandard halten zu können, leicht gestiegen ist. Die Stimmung unter den Menschen aus Haushalten mit weniger als 2.000 Euro Nettoeinkommen bleibt jedoch unverändert schlecht.
Wie verändert sich das Sparverhalten der Menschen in Deutschland?
Die insgesamt steigende Zuversicht geht einher mit persönlichen Sparmaßnahmen während der vergangenen Monate. Rund drei Viertel der Befragten geben beim Shoppen und Einkaufen bewusst weniger Geld aus, und 85 Prozent versuchen insgesamt, ihre Ausgaben zu reduzieren. Energiesparen bleibt ein wichtiges Thema, wobei das Sparen beim Heizen leicht nachgelassen hat.
