Versteigerung und Inhalt des Koffers
Die Mutter-Tochter-Hebammen-Team Kriemhild Wollenweber und Astrid Friedrich brachten einen alten Hebammenkoffer zu „Bares für Rares“. Der Experte Sven Deutschmanek beschrieb den Koffer als „echte Wiesbadener Hebammentasche“ von der Firma Gottlob Kurz, die Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt wurde und weit verbreitet war. Der Koffer enthält viele Gegenstände, die für die Geburtshilfe benötigt werden.
Verlauf der Versteigerung
Die Verkäuferinnen wollten den Koffer für 150 bis 200 Euro verkaufen, aber die Händler boten zunächst nur kleine Beträge. Als sie erfuhren, dass Wollenweber den Koffer für 300 Mark gekauft hatte, erhöhte Jan Čížek auf 150 Euro – den damaligen Kaufpreis in Euro umgerechnet. Walter Lehnertz, auch bekannt als „Waldi“, bot schließlich 250 Euro und sicherte sich den Koffer.
Pläne von „Waldi“
„Waldi“ plant, den Koffer als Dekoration für seinen alten Fahnenschrank zu verwenden.
Quelle: „Bares für Rares“ in der ZDF-Mediathek
