Maier äußert sich zur Trennung von Kahn und Salihamidzic

Sepp Maier, ehemaliger Torwarttrainer des FC Bayern München, hat sich kritisch zur Trennung von Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic geäußert. Maier bezeichnete die Art und Weise der Trennung als „schlechten Stil“ und betonte, dass Kahn und Salihamidzic „mit Würde“ verabschiedet werden hätten sollen.

Maier sieht unmenschliches Verhalten im Fußball

Maier kritisierte auch generell das Verhalten im Fußball, das seiner Meinung nach immer unmenschlicher werde. Die Trennung von Kahn und Salihamidzic sei „unmenschlich“ gewesen.

Maier hofft auf Rückkehr von Kahn zum FC Bayern

Obwohl die Trennung von Kahn „nicht einvernehmlich“ gewesen sei, hofft Maier dennoch auf eine Rückkehr des ehemaligen Torwarts zum FC Bayern. Er könne sich Kahn nicht bei einem anderen Club vorstellen und glaube, dass dieser auch nicht für einen anderen Verein spielen werde.

Maier kritisiert Kahns Umgang mit Beratern

Maier kritisierte auch Kahns Umgang mit Beratern und betonte, dass dieser zu viel auf diese gehört habe. Als Führungsperson beim FC Bayern sei dies ein „Unding“, da man mit den Angestellten reden und sich deren Meinung anhören müsse.

Maier sieht Trennung als unwürdig für FC Bayern

Maier betonte auch, dass die Trennung von Kahn und Salihamidzic für den FC Bayern unwürdig gewesen sei. Der Zeitpunkt der Abberufung sei katastrophal gewesen und hätte anders gehandhabt werden müssen.

Sepp Maier war insgesamt 50 Jahre beim FC Bayern tätig und hatte eine enge Beziehung zu Oliver Kahn, den er als Torwarttrainer betreute.

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